Archiv der Kategorie: HNO, Atemwege und Lunge

Allergie oder Erkältung?

Nicht nur im Winter – auch im Frühling haben Schnupfennasen Hochsaison. Die Ursachen sind vielseitig. Während die einen noch mit einer verspäteten Erkältung kämpfen, leiden die anderen bereits unter den ersten Pollen. 

Allergischer Schnupfen – Niesanfälle, brennende Augen und Schleimhäute

Guter Vorsatz Rauchstopp

Das Rauchen aufgeben – ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nur wenigen Rauchern gelingt es, den Verzicht ohne entsprechende Vorbereitung durchzuhalten. Wie man seine Chancen für eine erfolgreiche Entwöhnung verbessert, weiß Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

Gehirn fordert Belohnung

Ohrenpflege – so geht’s

Unser Ohr leistet Enormes. Gleich für zwei Sinneswahrnehmungen ist es zuständig: den Hörsinn und den Gleichgewichtssinn. Tipps zur richtigen Pflege und Reinigung dieses wichtigen Organs.

Selbstreinigung der Ohren unterstützen

Mittel und Wege gegen den Husten

Bei Erkältungen ist häufig Geduld gefragt – vor allem bei einem der hartnäckigsten Symptome: dem Husten. Allerdings gibt es allerlei Mittel und Wege, die Beschwerden zu lindern. Welche am vielversprechendsten sind.
Pflanzliche Präparate in allen Formen

Husten hält unsere Atemwege frei und kann uns dadurch das Leben retten. Im Rahmen einer Erkältung ist der ständige Reiz aber dem Schlaf hinderlich. Abhilfe versprechen pflanzliche Präparate: Gegen quälend trockenen Husten helfen Eibisch, Isländisch Moos oder Spitzwegerich. Soll das Abhusten von festsitzendem Schleim erleichtert werden, kommen unter anderem Thymian, Fenchel und Eukalyptus in Frage. In der Apotheke sind entsprechende Wirkstoffe in Form von Tabletten, Tropfen oder Säften erhältlich. Auch Hustentees oder Salben zum Einreiben der Brust eignen sich – letztere jedoch nicht für kleine Kinder oder Asthmatiker, da die enthaltenen ätherischen Öle Verkrampfungen der Atemwege auslösen können.

Erkältungssymptome gezielt behandeln

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Wer die typischen Erkältungssymptome in den Griff bekommen möchte, sollte lieber auf eine gezielte Behandlung statt auf Kombinationspräparate setzen. Das raten Apotheker.

Wen ein grippaler Infekt erwischt, der leidet meist an einer ganzen Reihe von Symptomen. Verlockend erscheint es da, mit einem Kombinationspräparat möglichst viele Beschwerden auf einmal in den Griff zu bekommen. So enthalten manche Arzneimittel gleich sechs Wirkstoffe. Apotheker raten hingegen zu einer gezielten Behandlung der einzelnen Symptome. Indem nur die tatsächlich bestehenden Beschwerden therapiert werden, lässt sich nämlich das Risiko von Neben- und Wechselwirkungen reduzieren.

E-Zigarette statt Glimmstängel?

E-Zigaretten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Zwar hat das „Dampfen“ gesundheitliche Vorteile gegenüber dem konventionellen Tabakrauchen – um eine sichere Alternative handelt es sich dennoch nicht.

Während immer weniger Jugendliche hierzulande Zigaretten rauchen, zeigt sich ein entgegengesetzter Trend beim Dampfen von E-Zigaretten. Wer zum sogenannten Vapor (to vape = dampfen) statt zum Glimmstängel greift, tut seinem Körper aber nicht zwangsläufig etwas Gutes, betont die Deutsche Lungenstiftung. So hätten bisherige Studien eine Reihe von Nebenwirkungen ergeben, die denen des Zigarettenrauchens nicht unähnlich seien – unter anderem eine erhöhte Herzfrequenz, Änderungen der Genexpression und das Entstehen einer chronischen Bronchitis.

Nasenspray nicht zu häufig nehmen

Einer verstopften Nase rücken Schnupfen-Geplagte oft mit einem abschwellenden Nasenspray zu Leibe. Dadurch können sich die Beschwerden jedoch noch verschlimmern. Was es bei der Anwendung zu beachten gilt.

Fast jede Erkältung wird begleitet von einer Entzündung der Nasenschleimhäute – auch Schnupfen genannt. Um wieder frei durchzuatmen, bieten sich abschwellende Nasensprays an: Sie verengen die Gefäße in der Schleimhaut, wodurch sie weniger durchblutet wird und abschwillt. Problem gelöst?

Tabletten schlucken leicht gemacht

Bei einigen Medikamenten führt kein Weg dran vorbei, sie in Form von – teils recht großen – Tabletten zu sich zu nehmen. Das fällt nicht jedem leicht. Tipps, wie es mit dem Hinunterschlucken klappt.

Manche müssen von ihnen würgen, bei anderen löst schon der Gedanke an die Einnahme eine Schlucksperre aus: Tabletten sind nicht bei jedermann beliebt. Gerade ältere Menschen, die häufig gleich mehrere Pillen täglich einnehmen müssen, haben mit Schluckbeschwerden zu kämpfen. Wenn möglich, sollten sie auf alternative Einnahmeformen zurückgreifen: Oft ist ein Wirkstoff auch erhältlich in Form von Tropfen, Saft oder Schmelztabletten, die direkt auf der Zunge zergehen.

Lungenentzündung bei Senioren

Die Lungenentzündung ist die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit in Deutschland. Vor allem bei älteren Menschen kann sie gefährlich verlaufen. Wie Sie sich am besten schützen.

Etwa 800.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an einer Lungenentzündung – Erkrankungen im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts nicht eingerechnet. „Die Lungenentzündung gehört klar zu den Volkskrankheiten. Jedes Jahr werden mit dieser Diagnose mehr Menschen ins Krankenhaus eingeliefert als nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall“, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer. „Zehn Prozent der Betroffenen müssen sogar auf der Intensivstation behandelt werden.“

Wie Sie Halsschmerzen loswerden

Halsschmerzen treffen fast jeden mehrmals im Jahr. An der Behandlung scheiden sich dennoch die Geister. Was lindert die Beschwerden tatsächlich und was sollten Sie lieber sein lassen?

Halsschmerzen kündigen typischerweise eine harmlose Erkältung an. Doch auch wenn sie meist schon nach wenigen Tagen von alleine abklingen, wünschen sich viele Patienten eine möglichst schnelle und effektive Linderung der unangenehmen Schluckbeschwerden. Mittel dazu stehen viele zur Verfügung, oftmals aber mit eher zweifelhaftem Nutzen. Wir geben Ihnen einen Überblick, was gegen Halsschmerzen hilft – und was nicht.