Archiv der Kategorie: Andere Erkrankungen im Kindesalter

Notfallzäpfchen richtig anwenden!

Im nasskalten Herbst leiden Kleinkinder wieder vermehrt unter Pseudokrupp-Anfällen mit Husten und Atemnot. Dagegen bekommen die Kleinen von der Kinderärzt*in oft Notfallzäpfchen verschrieben. Doch die richtige Anwendung ist gar nicht so einfach.

Kleine Luftröhre ist schnell verlegt

Karies sicher vorbeugen

Zur Kariesprävention bei Kindern wird neben Mundhygiene und gesunder Ernährung vor allem die Gabe von Fluoriden empfohlen. Doch gerade dabei gibt es Unsicherheiten. Reicht fluoridhaltige Zahnpasta, muss man zusätzlich Fluoridtabletten geben oder riskiert man damit womöglich einer Überdosierung?

Fluoridmenge genau beachten

Kinderaugen gut beobachten

Vom Schielen bis zum Netzhauttumor — auch Kinderaugen können erkranken. Und weil die Kleinen eine Sehbehinderung selbst oft gar nicht wahrnehmen, ist die Aufmerksamkeit der Eltern gefragt. Diese Anzeichen zeigen, dass etwas mit den Augen nicht stimmt.

Vorsorgeuntersuchung nicht ausfallen lassen!

Corona belastet Kinder extrem

Kinder stecken viel weg, sagt man immer. Doch in puncto Coronapandemie scheint das nicht zuzutreffen. Ein Jahr nach Beginn der Pandemie leidet fast jedes dritte Kind unter psychischen Auffälligkeiten, so eine aktuelle Studie.

Wieder über 1000 Kinder befragt

Lern-App hilft beim Lesen-Lernen

Etwa 5 bis 10 Prozent der Kinder haben eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Eine neu entwickelte Lern-App trainiert ihren Sprachrhythmus und hilft dadurch, Lesen und Schreiben zu lernen.

Jungen häufiger betroffen

Was die Motorik bei Kindern fördert

Die motorische Entwicklung im Kleinkindalter verläuft oft sehr unterschiedlich: Während die einen schon früh laufen, klettern und hüpfen, stolpern Gleichaltrige noch über jedes Hindernis. Worauf müssen Eltern achten, um eine gestörte Entwicklung früh zu erkennen?

Großes Lernpensum schon vor der Schule

Bauchlage trainiert die Muckis

Zur Verhütung des plötzlichen Kindstods sollen Babys beim Schlafen immer auf dem Rücken liegen. Doch ist das Baby wach und munter, gibt es gute Gründe, es unter Aufsicht der Eltern immer mal wieder auf den Bauch zu legen.

Für die Muskeln, gegen Kopfverformung

Was tun bei Bisswunden?

Bisswunden haben es in sich — im wahrsten Sinne des Wortes. Sie können gefährliche Keime aus dem Tierspeichel enthalten und sind oft viel tiefer, als es den Anschein hat. Um schwere Folgeschäden zu verhüten, sollte deshalb jede Bisswunde vom Arzt versorgt werden.

Von Wundinfektion bis Blutvergiftung

Faktencheck zu Kopfläusen

Gerade in der kalten Mützenzeit sorgen sich viele Eltern um Kopflausbefall ihrer Kinder. Doch ist im Winter das Risiko wirklich größer? Wir stellen die häufigsten Mythen zu Kopfläusen vor.

Gefürchtet in Kitas und Kindergärten, aber eigentlich harmlos: Die Kopflaus ist bei Kindern in Deutschland eine der häufigsten Ursachen für Infektionskrankheiten. Christian Klameth von der KKH Kaufmännischen Krankenkasse in Braunschweig gibt jedoch Entwarnung: „Vor übertragbaren Krankheiten durch Kopfläuse muss sich heutzutage in unseren Breitengraden niemand mehr fürchten.“ Mit einer frühzeitigen und sorgfältigen Behandlung werde man die nervigen Parasiten schnell wieder los. Doch wie gehen Eltern vor, wenn das Kind betroffen ist? Und wie lässt sich der Befall schon vorher verhindern? Lesen Sie die Antworten in unserem Faktencheck.